Newsletter

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Hier findet Ihr den jeweils aktuellen Newsletter von Intervention, um den sich Eva und Katrin mit viel Spaß und Engagement kümmern.

Im Newsletter sammeln wir die Informationen, Veranstaltungen, Hinweise, die sich in unserem Postkasten – on- und offline – so einfinden. Am Ende (also ganz unten) findet Ihr eine Möglichkeit, die aktuellsten Newsletter herunter zu laden.

Viel Spaß beim Lesen!

 

PS. Welche den Newletter regelmäßig erhalten möchte oder ihn erhält und abbestellen will, kann eine Mail senden an info@lesbenverein-intervention.de

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Der aktuelle:
2017_11_Newsletter

2017_10_Newsletter

2017_07_01__Newsletter.pdf  und 2017_07_02__Newsletter.pdf

Newsletter Juni 2017 2017_06_23_Newsletter.pdf

Newsletter Mai 2017 2017_05_05__Newsletter.pdf


Aktueller Newsletter:

Liebe Interventionistas, liebe Lesben, liebe Frauen,

sollen wir uns jetzt mit jeder Homoehe beschäftigen, die mehr oder minder berühmte Menschen eingehen? Ich glaube nicht. Aber wir nehmen zur Kenntnis, dass die amtierende Bundesbauminsterin Babara Hendricks ihre Lebensgefährtin geheiratet hat. Das eigentlich besondere daran war doch, wie selbstverständlich Sie Ihr öffentliches Coming Out abgegeben hat. In einem Interview im Jahre 2015 auf den damals bevorstehenden Sommerurlaub angesprochen, sagte Sie einfach, sie fahre mit Ihrere Partnerin in den Urlaub. Punkt. Das wars. Keine Aufgeregtheit, kein Drama, einfach so.

Als „Präsidentin*“ von Intervention nehme ich jedoch immer noch wahr, das es viele, gerade junge Lesben immer noch schwer haben mit dem Coming Out. Zumal gegenüber den eigenen Eltern oder in der Schule, wer will schon gedisst werden? Da ist und bleibt Intervention der Ort sich gemeinsam zu stärken und das Leben zusammen zu bestreiten. Deshalb haben wir mal wieder zu einem Generationengespräch geladen. Ich würde mich sehr freuen, wenn viele von Euch kommen. Junge, mittlere und ältere Jahrgänge. Wir haben uns viel zu erzählen. Mehr dazu im Newsletter.

 

In diesem Sinne, wir sehen uns.

Katrin Behrmann

Vorstand

*Es handelt sich nur um einen Künstlerinnennamen. Natürlich gibt es keine Präsidentin bei Intervention. Der Vorstand besteht aus 4 gleichberechtigten gewählten Lesben.

 

Infos vom Lesbenverein Intervention  -  Vorankündigung:

1. Der Lesbenverein Intervention lädt ein:

Dialog der Generationen am Mi. 06. Dezember 2017

„Die Vulva - wie reden wir darüber?“

 

Junge Lesben, mittelalte Lesben und Lesben jeden Alters – die Vagina hat zu allen Zeiten Lesben beschäftigt.

In den 70 ern waren es Frauen in den Selbsterfahrungsgruppen, die sich mit Spiegel und Frauengesundheitsbuch erforschten. Heute führen JungenLesben eine riesengroße Pappmachevulva beim Dyke March mit. Ein heißes Thema über das wir gemeinsam reden möchten: Am Mittwoch 06. Dez. um 18:30 beim Lesbenverein Intervention, Glashüttenstaße 2, 20357 Hamburg, bei Keksen und heißem Tee. Auf euch freuen sich:

Gila, Katrin, Vivien, Vanessa und Eva

 

2. Unser Lesbenverein Intervention e.V.  Projekt „queer refugee women“ sucht weiterhin Mitarbeiterinnen. Siehe Beschreibung


„Wie wir wurden, was wir sind. Lesbisches Leben im Alter.“

Dachverband Lesben und Alter veranstaltet vom 17. bis 19.11.2017 siebte bundesweite Fachtagung in Berlin-Spandau

Der seit 2015 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderte Dachverband Lesben und Alter erwartet zu seiner 7. bundesweiten Fachtagung 70 Fachfrauen und Ehrenamtliche aus Senioren- und Beratungsarbeit, Gleichstellungspolitik und lesbenspezifischen Netzwerken.

Ort der Fachtagung im VCH Hotel Christophorus in Berlin-Spandau.

Unter dem Titel „Wie wir wurden, was wir sind“ geht es um zwei große Themen:

Biografische Prägung und gesellschaftliche Teilhabe im Alter: Die auf bundesdeutsche Nachkriegsgeschichte spezialisierte Historikerin Dr. Kirsten Plötz referiert aktuelle Forschungsergebnisse zur Diskriminierung lesbischer Mütter, denen aufgrund ihrer Lebensweise das Sorgerecht für ihre Kinder entzogen wurde. Der Dachverband Lesben und Alter setzt sich dafür ein, dass dieses düstere Kapitel bundesdeutscher Nachkriegsgeschichte flächendeckend erforscht und politisch aufgearbeitet wird.

Viele der Workshops orientieren sich an der konkreten Lebenssituation und stellen die Frage nach der sozialen Teilhabe im Alter.

http://lesbenundalter.de/de/termine.html


Hilferuf - dringend Zimmer gesucht von 40 jähriger Iranerin

Hallo an alle,

eine 40 jährige sehr nette Iranerin sucht dringend ein Zimmer. Sie hat sich von ihrem Mann schon länger getrennt- muss aber im Heim leben seitdem. Sie arbeitet, hat 2 Putzstellen und kann wohl auch Miete zahlen. Sie hat soweit ich weiß anerkannten Flüchtlingsstatus. Bitte tragt es weiter und fragt weiter… sie wäre wirklich sehr sehr glücklich. Es würde auch was nutzen sollte es das Zimmer erst in einem Monat geben…..

Allerbesten feinsten Dank
Hedwig

015202977026 oder 0406050402


Internationaler Tag am 25. November

NEIN ZUR GEWALT AN FRAUEN UND MÄDCHEN

Unter dem Motto "Gewalt gegen Frauen* hat viele Gesichter. Widerstand auch!" wollen wir eine bunte, laute, vielseitige (Cis Männer freie!) Demo machen. So der gemeinsame Aufruf der autonomen Frauengruppen, wie auch der Frauenhausfrauen. Es wird eine gemeinsame Demo aller engagierten Frauen* - hoffentlich auch mit DIR! Gemeinsame Verabredung

1) Es gibt ein gemeinsames Motto: Gewalt gegen Frauen* hat viele Gesichter. Widerstand auch! (Dabei erschien es allen wichtig den Punkt des Widerstandes zu betonen, aber nicht außer Acht zu lassen, dass das Thema des Tages Gewalt an Frauen* ist)

2) Es kann autonom von jeder Gruppe zu der Demo aufgerufen werden. Wichtig dabei ist, in den Aufrufen zu erläutern, dass es eine gemeinsame, vielseitige Demo ist mit unterschiedlichen Blöcken, sofern das die unterschiedlichen Gruppen Kapazitäten mäßig stemmen können. Jedoch soll die Möglichkeit offen gelassen werden, dass die Diversität der feministischen Kämpfe, die es gibt, in der Demo Ausdruck finden.

3) Es gibt eine gemeinsame Symbolik: Den Regenschirm.

Als Logo wird ein Regenschirm designt, auf dem das gemeinsame Motto drauf steht. Eine weitere Idee ist, dass es ein Fronttranspi gibt, auf dem das gemeinsame Motto steht und drum herum Regenschirme mit den unterschiedlichen Mottos der verschiedenen Aufrufe.

Es ist jedoch allen Gruppen selbst überlassen, inwiefern die Regenschirme als Symbol auf der Demo verwenden (um z.B. Forderungen auf die Schirme zu schreiben). Ansonsten soll jeglicher Kreativität freien Platz gelassen werden.

Daten:

Ab 13:00 Uhr Ida-Ehre-Platz | Anfangskundgebung 13:00 – 14:30 Uhr | Abmarschzeit

14:45 Uhr  | Zwischenkundgebung 16:00 – 16:30 Uhr Sievekingplatz, vor dem OLG

Marschweg: Mönckebergstraße – Bergstraße – Jungfernstieg – Gänsemarkt – Valentinskamp – Dragonerstall – Johannes-Brahms-Platz – Sievekingplatz – Holstenglacis – Feldstraße – Neuer Kamp – Neuer Pferdemarkt – Schulterblatt

Schlusskundgebung 17:30 – 18:00 Uhr, Schulterblatt 71, vor der Roten Flora


Fachtagung

Alterssicherung für lesbische und alleinlebende Frauen:

Welche Positionen zur Rente für Lesben haben wir?

Fachveranstaltung 2. Dez. 2017, Hamburg Blankenese

Referentinnen:

Dr. Kirsten Plötz, Historikerin, Autorin

Reingard Wagner, Erwachsenenpädagogin, Netzwerkerin

Dank der Förderung der Magnus-Hirschfeld-Stiftung können wir in einem sehr schönen Tagungshaus in Hamburg-Blankenese mit herrlichem Blick auf die Elbe tagen. http://ebh-hamburg.de/start_de.php

Teilnahmebeitrag: Incl. Übernachtung im Zweibettzimmer, Verpflegung, anteiliger Reisekosten: 25 €,im Einzelzimmer 53 €

Alle weiteren Infos und Anmeldung:

Der Meldeschluss war bereits, aber vielleicht könnt ihr euch diese Tagesveranstaltung für den Samstag in den Kalender eintragen?

http://mailchi.mp/a8630575ef84/news-lesben-und-alter-2542509?e=1e1bec556a


Auszeichnung à Herzlichen Glückwunsch, liebe Lucie Veith!

 

Mitteilung Deutscher Frauenrat: Preis für Engagement gegen Diskriminierung 2017

Für den Einsatz für die Rechte intersexueller Menschen hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes in Berlin bei einem Festakt einen Preis an Lucie Veith verliehen, die sich seit vielen Jahren auf  nationaler und internationaler Ebene für die Rechte und Anerkennung intersexueller Menschen und für den Schutz vor unfreiwilligen medizinischen Eingriffen einsetzt.

http://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/UeberUns/Aufgaben/antidiskriminierungspreis/antidiskriminierungspreis_node.html


Weitere Veranstaltungen, Aktionen und Pressemitteilungen

 

“hallo, hello, salut, selam, holá, shalom....."

LA MOTTA Jeden 2. Montag im Monat immer ab 19:00 Uhr bis etwa 23:00 Uhr

Das selbstorganisierte Frauen-Lesben Café | mit Essen von Anke Feja ab 19:00Uhr und immer mal mit Kulturprogramm zwischen 20-21Uhr

Montag, 13.November um 20:00Uhr | YU´N ZU OrientalJazzPop

Suzan Turan (Piano) und Linde Bauß (Giut. & Vocal)

"....zu hören wird sein wunderschöne akustische Musik Klavier, Gesang und Guitarre , dicht verwoben und mehrsprachig von deutsch über schwedisch, türkisch, syrisch...

An diesem Abend haben wir ein ganz neues Stück im Gepäck - extra für euch. Wir freuen uns!"

 

Vorschau Termine 2017/2018:

11. Dezember Café , Spielen& Klönen

8.Januar Buchvorstellung mit Ulrike und Eva

Adresse: Die Motte, Stadteilzentrum in Hamburg-Ottensen. Eulenstr.43/Ecke Rothestr. (Eingang Cafè: Rothestr.)

Zum Konzept: Das Café ist ehrenamtlich von einer kleinen Gruppe organisiert.

Von uns für uns - einmal im Monat, damit es machbar ist und auch Spaß macht.

Es ist ein Treffpunkt für Frauen/Lesben mit Kultur und Kunst, kulinarischen Leckereien, Spielen, Klönen oder was sich sonst noch so entwickeln mag.

Über künstlerische, kreative, kulturelle und politische Beiträge freuen wir uns. Auftritte werden durch Spenden von den Besucherinnen finanziert - gespielt wird für den Hut. Mit den sonstigen Einnahmen werden die Raummiete, Einkäufe und Anschaffungen finanziert. Überschüsse werden an Frauenprojekte gespendet.


„Mein Name ist Khadija“ Dokumentarfilm

Die 27-jährige Khadija lebt in Moskau. Sie ist zum Islam konvertiert: Sie möchte nach dem Koran leben und trägt Kopftuch. Auch ihren Namen hat sie geändert – früher hieß sie Tatjana. Für Khadija/Tatjana hat sich nicht nur der Name geändert – es geht ihr darum, ihren Glauben sichtbar zu leben. Was heißt das für sie? Was bedeutet es für ihren Alltag? Wie geht sie mit negativen Reaktionen aus ihrem Umfeld um?

Die aus St. Petersburg stammende DFFB-Absolventin Katja Fedulova beschäftigt sich seit einigen Jahren mit dem Thema und beleuchtet in ihrem Porträt die Beweggründe für Frauen wie Khadija/Tatjana zur Konversion und die daraus entstehenden Herausforderungen.

Im Anschluss an den Film gibt es ein Podiumsgespräch und Gelegenheit zum Austausch mit:

Katja Fedulova (Regisseurin), Saliha Yvonne Schmied (El Iman Moschee in Harburg) und einer Expertin für Islam in Russland.
Moderation: Irene Pabst und Dr. Michaela Will

Donnerstag, 16. November 2017 | 18.30 Uhr
Dorothee-Sölle-Haus | Königstraße 54 | Hamburg-Altona

Kosten: 5,00 Euro

Anmeldung: anmeldung.wd@diakonie-hamburg.de


Ohne direkten Frauenbezug, aber dennoch interessant:

Kulturwochen Mittlerer Osten in Hamburg vom 08.Nov. bis 01.Dez.2017

Vor drei Jahren schrieb der Islamwissenschaftler und Autor Navid Kermani in der ZEIT: „Es gibt diese Welt nicht mehr“ und erklärte seinen persönlichen Abschied von einem vielgestaltigen, gemischten, toleranten Orient. Doch die Menschen sind noch da: Assyrer, Aramäer, Armenier, Jesiden, Christen, Juden und Muslime unterschiedlichster Richtungen. Wer sind sie, woher kommen sie und wie ergeht es ihnen heute? Fast alle unsere Referentinnen und Referenten sind Angehörige einer dieser Gruppen und im Mittleren Osten geboren.

Bitte Informiert euch hier:

Liebe Frauen,

auch dieses Jahr findet eine Frauenballnacht Hamburg statt: am 25.11.2017 in den Mozartsälen Moorweidenstr. 36

Einige Karten erhaltet Ihr noch bei uns im Vorverkauf. Alle weiteren Informationen und Karten direkt unter www.frauenballnacht.de

Sonnige Grüße aus dem endlich-Salon/Hotel Hanseatin.

Eure Hanseatinnen


trotz allem – Hoffnungs- und Stärkungsgottesdienst für Frauen

am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

Montag 27.11.2017 St. Georgskirche am Hauptbahnhof

18:30 Ankommen | 19:00 Gottesdienst | danach Zusammensein und Gespräch

Brauchbitten

Wir brauchen welche
die weinen können
die trauern um alle
die nicht überlebt haben
um alle
die gebrochen wurden in ihrer Würde
vergewaltigt verstümmelt und zu Tode gequält

Wir brauchen welche
die schreien können
die das Unrecht beim Namen nennen
laut und deutlich
für alle
die zum Schweigen gebracht wurden
die sprachlos geworden sind in ihrem Schmerz

Wir brauchen welche
die kämpfen können
die nicht davonlaufen beim ersten Geruch des Schreckens
wir brauchen welche
die hoffen können
die dein Mund sind dein Ohr und dein Schrei
denen schick deine Kraft Gott
die lass ansteckend sein

(Carola Moosbach, Rechte bei der Autorin)


Ein lesbenrespektierender Ort ist das Centro Sociale

Schaut doch mal auf deren Homepage: www.centrosociale.de | Ein Vorschlag:

No direction home

22.11.2017 (Mittwoch) 19:00 Saal

Der Fotoband behandelt die Situation von Flüchtlingen, die von ihrer Heimat, über Griechenland, entlang der Balkanroute bis hin nach Deutschland geflüchtet sind.

http://www.centrosociale.de/2017-11-22/no-direction-home



Info aus Frauenbibliothek

„Es sind die kleinen Facetten des Furchtbaren, die so erschüttern“

Mittwoch, 15.11.2017, 19.30 Uhr

Andrea von Treuenfeld stellt ihr neues Buch vor

DENKtRÄUME Kooperationspartnerin der hamburger frauenbibliothek
Grindelallee 43, Sauerberghof,
Haus C, Aufgang C2, 20146 Hamburg


PRESSEMITTEILUNG

Ein Jahr ‚Nein heißt Nein‘ Ergebnisse einer Umfrage des bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe

BERLIN | 06.11.2017 Am 10. November 2016 trat das neue Sexualstrafrecht in Kraft. Seitdem ist ein sexueller Übergriff dann strafbar, wenn er gegen den erkennbaren Willen einer Person ausgeführt wird. Zum einjährigen Bestehen fragte der bff unter seinen Fachberatungsstellen bundesweit nach ersten Erfahrungen. Weiterlesen unter: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/pm/ein-jahr-nein-heisst-nein-ergebnisse-einer-umfrage-des-bff.html


Eine Crowdfundingaktion zum „Femme Rebellion Fest

For gender equality on stage. Vier Bands, drei Orte und jede Menge gute Musik! 100% D.I.Y. , frei von Sexismus, Rassismus und Geldgier.

Femme Rebellion möchte einen hierarchiefreien Ort für Musiker_innen und Musikinteressierte jeglichen Geschlechts schaffen und mit den bisher immer noch geltenden sexistischen Rollenverteilungen in der Musikszene brechen.

Lest weiter unter: https://www.startnext.com/femme-rebellion-fest


ERINNERUNG. PinkStinks hat uns erleichtert, sexistische Werbung zu melden:

du kannst mit deinem Smartphone sexistische Werbung fotografieren und direkt per Handy melden! PinkStinks macht deine Beschwerde auf einer interaktiven Deutschlandkarte sichtbar und zeigt, was sie gegen die Werbung unternommen haben.
So geht es: Auf deinem Handy im Browser eingeben
http://werbemelder.in Du siehst ein Webformular, eine Deutschlandkarte und aktuelle Blogeinträge zu sexistischer Werbung. So kannst du verfolgen, was wir tun und mit uns eine starke Community gegen Sexismus bilden https://pinkstinks.de/deine-meldestelle-fuer-sexistische-werbung/


und jeden Freitag ist nun Frauentag im Cafe Exil:

Seit Okt. gibt es freitags von 9-13 Uhr im Café ein  Frauentag* sein für Frauen* und ihre Kinder. Gedruckte Flyer gibt es vor Ort im Café-Exil.

Ort und weitere Infos: http://cafe-exil.antira.info/


Das Frauenmusikzentrum feiert gerne mit EUCH:

Jubiläumskonzert und –party im Knust: Wir lassen die Korken knallen!
24. November 2017, Fr. 20: 30 Uhr (Einlass 20 Uhr), Knust, Neuer Kamp 30

Hier gibt es Tickets im VVK (Endpreis 14,95 €) oder zum fmz-Preis von 13,- € im fmz zu den Bürozeiten (keine Verschickung)!
Unser Geburtstagsgeschenk und Dankeschön an Euch – 3mal Konzert, einmal Party und viele kleine und große Überraschungen.
Mit dabei sind:
Trude träumt von Afrika „..mal kurz aus der Rente...“: Jahrzehntelang wirbelten und trommelten sie sich durch die Theater- und Percussionlandschaft. Von Anfang an beheimatet im Frauenmusikzentrum- bis zum Ende, denn seit Mai diesen Jahres sind sie im „Ruhestand“. Doch zu diesem fulminanten familiären Anlass springen sie aus der „Rente“ noch einmal – altersgerecht – auf die Bühne.

Die Braut haut ins Auge „revisited“: Bernadette la Hengst, Peta Devlin und Gäste stehen zum ersten Mal seit 17 Jahren gemeinsam auf der Bühne und feiern mit uns Geburtstag!
Wonderska: Sieben Frauen aus Berlin, die den Ska etwas anders repräsentieren. Neben der üblichen Rhythmus-Sektion aus Schlagzeug, Gitarre und Bass spielen sie mit Keyboard, Saxophon, Trompete und Posaune bekannte Ska-Klassiker und verskate Popsongs. Nicht Perfektion, sondern das, was ihrer Meinung nach das Besondere in dieser Musik ist: Spaß und Party!
Und danach wird gebührend gefeiert u.a. mit Dj Miss van Biss! All gender welcome!

Jubiläumsaktion auf unserer facebookseite: 30 Jahre – 30 faces

Der Countdown läuft bis einschliesslich 24. November 2017 wird täglich eine fmz (-nahe)-Musikerin* auf unserer facebookseite vorgestellt (von A bis Z). Pünktlich um 18 Uhr öffnen wir jeden Tag ein Türchen …schaut doch mal rein!

Sehen könnt ihr das Ganze auf https://www.facebook.com/FMZHamburg/

Weitere Termine: http://www.frauenmusikzentrum.de/


Und hier eine Möglichkeit Sylvester zu verbringen:

Eine Silvester-Tanz-Party im el bajo

Ich lade Euch herzlich ein, unter dem Motto QUEER & FRIENDS ins neue Jahr zu tanzen und mit netten Menschen zu feiern. Alle Menschen egal ob …

Herzliche Grüße Marga

Fon 040 38 31 94

el bajo, Blücherstr. 11 (3 Min. Fußweg zur S-Bahn Königstraße)

Marga Nagel <marganagel@t-online.de>


weitere Informationen:

Anfrage einer Journalistin: Sie beginnt die Vorarbeit für ihr neues Sachbuch über Mütter. Erwachsene Töchter sollen in diesem Buch über die Beziehung zu ihren Müttern erzählen, über konfliktreiche, versöhnliche, emotionale, lustige und besondere Erfahrungen und Empfindungen.
 

Nun sucht sie eine erwachsene Tochter, deren Mutter erst sehr spät ihr Coming-Out als Lesbe hatte. Bestenfalls mit über 50. Und die erzählen würde, was die neue Offenheit der Mutter oder deren späte Selbsterkenntnis mit ihr gemacht hat, wie sich womöglich die Beziehung zur Mutter oder ihre Sicht auf die Mutter verändert hat, welche Gespräche geführt wurden ect. Die Tochter würde nur mit ihrem Vornamen erzählen und kann den Text vor Abdruck gegenlesen und korrigieren.

Sie will das Thema Homosexualität im Buch vorkommen lassen. Kontakt: Silia Wiebe, silia.wiebe@googlemail.com


Zur erweiterten Info:

Trans* und Inter* - was steckt dahinter !?

Kostenlose Informationsveranstaltungen für Pädagog*innen, Eltern und alle Interessierten

Teil I

Trans* - was steckt dahinter !?

Am 21. November um 15:30 – 20:30 Uhr

Was bewegt junge Menschen, die sich als Trans*, Transsexuell oder Transgender bezeichnen-was ist da genau los? Worum genau geht es? ...um sexuelle Vorlieben...? ...um eine Modeerscheinung? …um Identität? Was im Kontakt hilfreich ist, und was nicht? Was sind die richtigen Begriffe? Diesen und noch mehr Fragen wollen wir auf den Grund gehen und miteinander sprechen.

Referent*in: Anna Langsch, Mitarbeiterin HAKI e.V., Kiel
Moderation: Johanna Hotanen, Julia Schneider Informations- und Beratungsstelle NaSowas, Lübeck

Verbindliche Anmeldung bitte bis 13.11.2017 bei NaSowas, Mengstraße 43, Lübeck

0451/7075588 oder nasowas@lambda-online.de

Teil II

Inter* - was steckt dahinter !?

Am 28. November um 15:30 – 20:30 Uhr

Intersexuelle Körper weisen Ähnlichkeiten mit beiden Geschlechtern auf – Es findet sich keine Eindeutigkeit, ob Junge oder Mädchen - ob Frau oder Mann. Manchmal können die Grenzen hier fließend sein. Das macht häufig nicht nur Eltern und die betreffende Person ratlos. Kompetente, vertrauensvolle Beratung ist hier sehr wichtig. Lucie Veith vom Bundesverband Intersexueller Menschen e.V. referiert, erzählt und klärt auf.

Moderation: Johanna Hotanen, Julia Schneider Informations- und Beratungsstelle NaSowas, Lübeck
Verbindliche Anmeldung bitte bis 20.11.2017 bei NaSowas, Mengstraße 43, Lübeck

0451/7075588 oder nasowas@lambda-online.de


Am 24.11.2017 beginnt am Gießener Amtsgericht ein Prozess gegen die Ärztin Kristina Hänel, eine der letzten Ärzt*innen in ihrer Region in Hessen, die Schwangerschaftsabbrüche anbieten.

Ihr wird vorgeworfen, gegen § 219a Strafgesetzbuch verstoßen zu haben, der die "Werbung " für Schwangerschaftsabbrüche verbietet. Diese Norm wurde mit der ersten nationalsozialistischen Strafrechtsreform 1933  ins Strafgesetzbuch eingefügt. Sie wurde nach 1945 kaum geändert, aber  auch kaum angewendet. Seit etlichen Jahren nutzen fundamentalistische Lebenschützer*innen diese Norm aber vermehrt, um Druck auf Ärzt*innen auszuüben.

Mehr Hintergrundinfos: https://www.taz.de/!5444891/

Bitte unterschreibt die Petition:
https://www.change.org/p/deutscher-bundestag-giessener-%C3%A4rztin-nach-219a-angeklagt?recruiter=42016242&utm_source=share_petition&utm_medium=email&utm_campaign=share_email_responsive