Aktionen, Protestbriefe & Stellungnahmen

Aktionen, Protestbriefe & Stellungnahmen


Hier in dieser Rubrik "Aktionen, Protestbriefe & Stellungnahmen" findet Ihr Berichte von Aktionen, Protestbriefen und auch Stellungnahmen, die zwar schon etwas älter sind, aber trotzdem interessant zu lesen. Sie vermitteln einen Eindruck der Haltung von Intervention zu den Themen und bieten einen Einblick in das, was Intervention so tut, sich beteiligt und äußert...


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Postkartenaktion "Lesben machen Hamburg reicher"

Sommer 2010: Postkartenaktion zu den Sparmaßnahmen des Hamburger Senats


 

 

 

Ohlsdorfer Friedensfest

2010 Veranstaltung von Intervention zum Ohlsdorfer Friedensfest

Erinnern: Lesben im Faschismus

Im Rahmen des Ohlsdorfer Friedensfestes und des CSD erinnert Intervention an die besondere Verfolgung lesbischer Frauen und deren Infrastruktur durch die faschistische Diktatur. Bei Kaffee, Tee und Kuchen lesen wir Texte über Zeitzeuginnen, lauschen lesbischen Klängen vor und nach dem Faschismus, gehen in uns und gestalten eine Erinnerung.

Plakataktion "Homosexualität im Fußball"

Plakataktion: Für Offenheit und Akzeptanz von Homosexualität im Fußball

Die Fotografin Monica Bauer aus Düsseldorf hat in enger Kooperation mit dem Fußballteam "Böse Möwen" aus Köln vier Plakatmotive für die Aktion "Für Offenheit und Akzeptanz von Homosexualität im Fußball" gestaltet.

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Umfrage

2008 Umfrage: Was erwarten Lesben von der Stadt Hamburg

 

 

2006 Protest gegen CSD Party-Werbung

Protest des Vorstands von Intervention bezügl. CSD-Eröffnungsparty-Werbung

Interrvention wird mal wieder seinem "Spaßbremsen-Image" gerecht: Wir finden "Sex sales" auf dem CSD irgendwie unangebracht - komisch, oder?

2006 Protest gegen Berliner CSD-Motto

Offener Brief Zu dem Motto des Berliner CSD 2006

Motto des nächstjährigen CSDs soll ein Teil der deutschen Nationalhymne sein!

2012 CSD Motto veranlasst Intervention, fernzubleiben

Offener Brief an den Hamburg Pride e.V.: CSD ohne Intervention

2013 Protest gegen Tiere im Zirkus

Protest gegen Tiere im Zirkus

Petition gegen Todesstrafe für Homosexuelle in Uganda

Drohende Einführung der Todesstrafe für Homosexuelle in Uganda.

Aufruf zur Petetionsunterzeichnung von Gabriele Bischoff

Protest gegen Lamda-Verbot in der Türkei

Protestschreiben gegen das Verbot der schwullesbischen Menschenrechtsorganisation Lambda in Istanbul

 

Gegen Abschiebung

Schreiben an Berliner Senat gegen die Abschiebung einer lesbischen Iranerin

Protest gegen homophobes Gesetz in Polen

Mit-Unterzeichnung des Protestes des LSVD gegen homophobes Gesetzvorhaben in Polen

Erklärung gegen Gewalt an lesbischen Frauen in Afrika

Mit-Unterzeichnung der ERKLÄRUNG europäischer, afrikanischer und nordamerikanischer Schwarzer Frauen- und Lesbenorganisationen gegen die systematischen und brutalen Gewalt an lesbischen Frauen in Afrika

Protest gegen Festnahmen auf dem Warschauer CSD

Protest gegen die Festnahme von Teilnehmer/innen des Warschauer CSD

2006 Solidarität mit MHC

Solidarität mit dem MHC: Gegen die Kürzungen der Zuwendungen für das MHC

2002 Die "Bild" nennt Vereinsarbeit Verschwendung

Die Bildzeitung heizt mit der Auflistung verschiedenster wichtiger sozialer und kultureller Arbeiten den weiteren Sozialkahlschlag des Senats an und erwähnt nicht die erfolgten radikalen Kürzungen.

2006 Protest gegen Mittel-Kürzungen in NRW

Protestschreiben gegen die Kürzungen im Bereich „gleichgeschlechtliche Lebensformen“ durch die Landesregierung Nordrhein-Westfalen

2004 Annette Schavan und die Lesben

Brief an Annette Schavan -  inkl. Reaktion

Brief des Vorstands an die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Annette Schavan, die für das Amt der Baden-Württenbergischen Ministerpräsidentin kandidiert und auf u.a. in der Presse und von eigenen Parteimitgliedern per Flugblatt veröffentlichte Gerüchte, lesbisch zu sein, öffentlich mit "Das ist schäbig, absurd, das ist Rufmord", reagiert hat. Auf einer Regionalkonferenz in Tuttlingen sagte sie lt. taz vom 24.11.04 auf eine entsprechende Anfrage vor 1.200 ZuhörerInnen u.a.: "Wer es genau wissen will: Mir fehlen die Eignung, Lust und Neigung dazu .."

2004 Schließung erstes HH Frauenhaus

Protest gegen die Schließung des 1. Hamburger Frauenhauses

2004 Gegen die Auflösung des Senatsamts für Gleichstellung

Intervention e. V. spricht sich klar gegen den Beschluss aus das Senatsamt für die Gleichstellung 2004 aufzulösen und fordert dessen umgehende Rücknahme.

Gegen Kürzungen in Brandenburg

Petition gegen eine weitere Kürzung der finanziellen Fördermittel im Land Brandenburg

2002 Protest gegen den Hamburger Sozialkahlschlag

Erklärung des Vorstands zum Sozial-Kahlschlag der Hamburger Regierung 2002 und der extremen Kürzung von Mitteln für Frauenprojekte und das JungLesbenZentrum

2012 Ablehnungsbescheid gegen Intervention

Schlamperei, Unwissenheit, Unfähigkeit, Kalkül? Mit dem Ablehnungsbescheid mitten im Jahr für das laufende Jahr - in dem Intervention aus eigenen Mitteln monatelang den Verein, seine Arbeit und die Mitarbeiterinnen-Gehälter finanzierte - bringt die Hamburger Justizbehörde Intervention an den Rand des Ruins...

Schwules Jugendzentrum

Unterstützung des MHC zur Förderung eines schwulen Jugendzentrums in Hamburg.

 

Eingetragene PartnerInnenschaften

Standpunkte zum Thema "Eingetragene PartnerInnenschaften"

Das Lebenspartnerschaftsgesetz ist ein viel diskutiertes Thema. Na gut! Welche sehnt sich nicht nach einer gewissen Form von Anerkennung und wer mag bestreiten, dass die allseitige Freude und Zustimmung und das romantisch-glückselige Kribbeln zwischen den Schulterblättern beim Ja-Wort nicht gesellschaftliche Akzeptanz und die bürgerliche Sicherheit vorgaukeln.

Keine Gewalt gegen Lesben!

Gewalt gegen Lesben hat viele Gesichter

Gewalt gegen Lesben ist ein Problem, das sich besonders dadurch auszeichnet, dass es in vielen Fällen schwer auszumachen ist, ob es denn nun auch stattgefunden hat: War es nun Gewalt gegen Lesben oder gegen wen oder was richtete sich der Angriff eigentlich? Unabhängig jedoch davon, wie Einzelne, Gruppen oder auch Projekte, die von anti-lesbischer Gewalt betroffen sind, damit umgehen, ist sie existent und es ist wichtig, sie auch als solche zu benennen.

Zwei-Euro-Stellen

2,- Euro-Stellen

Die gemeinnützigen Stellen nach Hartz IV sehen bisher keine Freiwilligkeit der Arbeitslosen vor, sondern die Stellen sollen zwangsweise zugewiesen werden.

Konzept 2009

Intervention beschließt Investition trotz Behördenkampf

Die Versorgung mit psychosozialen Angeboten für lesbische Frauen in Hamburg und Umgebung wird in Zukunft eingeschränkt. Zehn Jahre hat Intervention aus eigener Kraft mit finanziellem und persönlichem Einsatz diese Lücke für Lesben jeden Alters gefüllt - und macht trotz massiver Behinderungen weiter, wenn auch mit neuem Konzept.

 

2011 Intervention fordert neue Regierung!

Intervention e. V. rettet seit Jahren mit unbezahlten oder unterbezahlten und trotzdem qualifizierten Übergangslösungen die Nachfrage von lesbischen Frauen und von Fachinstitutionen. Die Mittel sind erschöpft.

Wahlprüfsteine

Die Wahlprüfsteine wurden vom mhc/UHA e. V., LSVD Hamburg e. V., Infoladen Hein & Fiete/Prävention e.V. und Intervention gemeinsam entwickelt und verschickt.