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Der Lesbenverein Intervention


ist anerkannt als gemeinnütziger Verein und als Träger der freien Jugendarbeit. Der Verein vertritt Lesben in der Öffentlichkeit und unterstützt seit 1993 fast ausschließlich und exklusiv lesbenspezifische Angebote.
Ein Ziel: Anerkennung und Respekt für Lesben und deren vielfältigen Lebensweisen. Intervention e.V. ist Trägerverein des JungLesbenZentrum, des Arbeitsschwerpunktes "Lesben und Alter" und von Angeboten für Lesben ab 25. Intervention setzt sich auf politischer Ebene parteienunabhängig für Rechte und die Anerkennung von Lesben ein, unterstützt andere lesbenpolitische Aktivitäten und bietet Gruppen und Selbsthilfegruppen Räume, um sich zu verwirklichen. Die Vereinsarbeit wird durch Ehrenamtlerinnen selbstorganisiert durchgeführt und ist v.a. aus Spenden finanziert. Als einziger Lesbenverein in Hamburg bietet Intervention allen interessierten Lesben Gelegenheit zur Diskussion der aktuellen politischen Situation, zur Durchführung von Aktionen, zur Vernetzung.

Forderungen von Intervention e.V.:

- Gleiche Rechte für alle Lebensformen!
- Abschaffung des Ehegattensplitting!
- Keine Gewalt gegen Lesben!
- Für ein Antidiskriminierungsgesetz!
- Lesbischsein ist ein Asylgrund!
 

Ziele:

- politische Interessensvertretung für lesbische Mädchen und Frauen
- Vernetzung und Aufklärung für und über Lesben
- Wissensaneignung und Austausch über lesbische Lebensweisen
- das eigene Potential der Lesben stärken und die Bewältigung psychosozialer Probleme unterstützen

Geschichte


1982-1989

1982 Gründung, Aufbau einer schwul-lesbischen Beratungsstelle im MHC.
1983 Eigenständigkeit in St. Georg.
1987 ABM-Projekte zu „Lesben- und Schwulenberatung“ und „AIDS“.
Standort: St. Georgskirchhof 4

1989-1993

ABM-Projekt „Sexualpädagogische Jugend-arbeit mit homosexuellen Jugendlichen und ihren Eltern“ mit 5 Stellen, Aufbau „Lesben/Frauen-Treff“, „BASIS“ für Straßen-kids. Standorte: Schmilinskystraße 7, St. Georgskirchhof 4

1993-1997

Eineinhalb „feste“ Stellen für den Lesben/Frauen-Treff, Schwule verlassen den Verein, „BASIS“ wird selbstständig, ab 1994 einziger Lesbenverein in Hamburg, die Mathilde erscheint, Lebensformenurkunden werden entwickelt.
Standort: Mathildenstraße 4

1997-2004

Der Lesben/Frauen-Treff schließt, Eröffnung des JungLesbenZentrum, Selbsthilfe-projekte ab 25 Jahre, Projekt „komsequer – Psychosoziale Versorgung für benachteiligte Lesben in Hamburg und Norddeutschland“ (2001-2003 finanziert vom Deutschem Hilfswerk), Rechts-Regierung kürzt dem JungLesbenZentrum 42 % der Mittel, Arbeits-Schwerpunkte: Lesben und Alter, Kampagne Ehrenamt, Lesbennetz.
Standort: Glashüttenstraße 2

 

Selbstverständnis

Selbstverständnis von Intervention e.V.

Vorstand

Was macht eigentlich der Vorstand?

Spenden und Finanzen

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Mitarbeit

Infos zur Mitarbeit und Zeitspende bei Intervention

Netzwerke

Infos zur politischen Vernetzung von Intervention

25 Jahre Intervention

2007 wurde Intervention 25 Jahre alt, Infos dazu gibt es hier